Ablauf

Was erwartet mich in einer psychotherapeutischen Behandlung?

Im Erstgespräch während der sogenannten Akutsprechstunde oder in der ersten probatorischen Sitzung können wir uns kennen lernen und uns ein erstes Bild von Ihrem Anliegen und Ihren Zielen machen.

In der Diagnosephase, die sich über einige sogenannte probatorischen Sitzungen erstreckt, werden Informationen über Ihre aktuellen Lebensumstände und Ihre Lebens- und Lerngeschichte erhoben. Erste „Arbeitshypothesen“ können erarbeitet und Therapieziele festgelegt werden.

Bei der Anwendungsphase werden geeignete Therapiemethoden ausgewählt und angewendet. In Übungssituationen werden Strategien herausgearbeitet, eingeübt, nachbesprochen und dann auch im Alltag erprobt.

In der Übungs- und Transferphase ist es Ziel, die erarbeiteten Denk- und Verhaltensstrategien dauerhaft in Ihrem Alltag zu etablieren.

 

Wie lange dauert eine Verhaltenstherapie?

Eine sogenannte Kurzzeittherapie dauert üblicherweise 24 Stunden, hierin sind die vier probatorischen Sitzungen nicht inbegriffen. Es ist jedoch auch möglich, dass Sie Ihr Ziel in kürzerer Zeit erreichen oder dass die Therapie, insbesondere bei komplexen und bereits chronifizierten Störungen, länger sein muss. Dann kann eine Verhaltenstherapie auch bis zu 80 Stunden dauern.

 

Woran merke ich, dass die Therapie wirkt?

Im Grunde beginnt die Verhaltenstherapie ab dem Moment zu wirken, in dem Sie sich entschlossen haben, Ihr Problem aktiv anzugehen und sich kompetente Hilfe bei einem Therapeuten zu suchen. Im Verlauf der Therapie stellt sich nach und nach ein immer besseres Verständnis für Ihre Beschwerden ein und es entwickeln sich schrittweise Selbstompetenz, Vertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten und Zuversicht angesichts Ihrer Zukunft und der anstehenden Lebensaufgaben.

 

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